Vertiefungsarbeiten

Umsetzung: Eigene Erlebnisse und Traumexperiment

Mein Versuch, mich öfter an meine Träume zu erinnern

Für meinen Versuch wollte ich herausfinden, ob ich mich häufiger an meine Träume erinnern kann. Dafür habe ich verschiedene Tipps ausprobiert, die ich bei meiner Recherche gefunden habe.

Als Erstes habe ich jeden Morgen versucht, nach dem Aufwachen noch kurz liegen zu bleiben und darüber nachzudenken, ob ich geträumt habe. Wenn mir etwas eingefallen ist, habe ich es sofort in ein Heft geschrieben. Oft waren es nur einzelne Bilder oder kurze Szenen, aber ich habe trotzdem alles notiert.

Ausserdem bin ich jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit schlafen gegangen. Ich habe versucht, vor dem Schlafengehen nicht mehr so lange auf mein Handy zu schauen und mich stattdessen zu entspannen. Vor dem Einschlafen habe ich mir auch bewusst vorgenommen, mich am nächsten Morgen an meinen Traum zu erinnern.

Am Anfang konnte ich mich fast gar nicht an meine Träume erinnern. Nach ein paar Tagen ist mir aber immer öfter etwas eingefallen. Manchmal waren es nur kleine Ausschnitte, manchmal konnte ich mich an einen ganzen Traum erinnern. Mir ist aufgefallen, dass ich mich besonders gut an Träume erinnern konnte, wenn ich ohne Hektik aufgewacht bin.

Insgesamt hat der Versuch gezeigt, dass ich zwar nicht mehr geträumt habe, aber mich deutlich besser an meine Träume erinnern konnte

Eigenes Erlebnis

Ich persönlich erlebte auch schon eine Schlafparalyse als ich jünger war. Es hat alles angefangen damit dass mir meine damaligen Freundinnen eine gruselige Gestalt namens Momo gezeigt haben, und ich dort schon ziemlich eingeschüchtert war. In der Zeit haben sich meine Eltern getrennt, und ich als Kind war sehr emotional überfordert. An dem einem Abend, bevor ich komplett eingeschlafen bin, „wachte ich auf“ und sah Momo am linken Ecken des Bettes in meinem Kinderzimmer sitzen. Sie kam immer näher und ich konnte mich nicht bewegen. Die Paralyse ging nicht lange, und mit einem Schock löste ich mich von dieser schrecklichen Situation. Ich kann also selber bestätigen, eine Schlafparalyse kann rechte Traumas bei Menschen und vor allem Kindern auslösen und ist auf keinen Fall ein schönes Erlebnis.

Ich Persönlich habe öfters von meinem verstorbenen Grossvater geträumt. Habe immer wieder geträumt wie er mit mir gesprochen hat und immer gesagt wein nicht ich bin nicht tot usw.

Aus diesem Grund wollte ich wissen wieso und was der Grund dafür ist. Für mich ist es sehr schwer über dieses Thema zu sprechen da es mir nicht einfach fällt die Träume zu verarbeiten.

Ich hatte eine enge Verbindung zu meinem Grossvater, und es fiel mir nicht leicht von Ihm abschied zu nehmen.

Ein Traum hat mich mal sehr mitgenommen das ich das Gefühl hatte das es echt ist und es mir Angst gemacht hat. Da habe ich meinen Grossvater in der Leichenhalle gesehen und er ist vom Tod aufgestanden. Das hat mich danach im echten leben sehr mitgenommen. Träume können einen sehr emotional mitnehmen.

Da ich jetzt weiss was die Bedeutung dahinter steckt mache ich mir nicht mehr Gedanken darüber, wieso ich so viel von meinen Grossvater träume.

Die Träume machen mir auch nicht mehr angst da ich weiss, das es Trauerverarbeitungen sind.

In meinen Träumen geht es fast immer nur um meinem Grossvater, natürlich habe ich auch andere Träume aber das meiste habe ich vergessen. Die Themen die ich bei der Theorie erwähnt habe hat meine Kollegin erlebt und geträumt.