Was ist Schizophrenie?
Beim Thema Schizophrenie geht es um eine schwere psychische Krankheit, die zu den Psychosen gehört. Sie nehmen die Welt ganz anders wahr als in der Realität. Dadurch haben Betroffene Schwierigkeiten zwischen den wirklichen Ereignissen und ihren Vorstellungen. Die Krankheit betrifft vor allem das Denken, Verhalten und die Wahrnehmung. Laut WHO leiden etwa über 23 Millionen Menschen auf der Welt an Schizophrenie.
Was typisch ist bei Schizophrenie ist das Halluzinationen auftreten. Die betroffenen Personen hören Stimmen die Kommentare, Befehle oder Gespräche führen. Dazu treten Wahnvorstellungen auf. Manche Betroffene glauben zum Beispiel, verfolgt, überwacht oder von anderen Menschen kontrolliert zu werden. Das wirkt für die Person echt und für andere nicht. Es fällt für Ihnen auch schwer, sich zu konzentrieren oder Ihre Gedanken zu ordnen. Das Sprechen wirkt dadurch verwirrend und unzusammenhängend. Die Studie meint, dass einige Menschen sich von ihrer Familie und Freunden zurückziehen. Sie wirken antriebslos oder verlieren das Interesse an Aktivitäten, die sie damals gerne gemacht haben. Schizophrenie: Symptome und Behandlung | gesund.bund.de
Betroffene erleben die Krankheit sehr unterschiedlich. Manche haben nur eine kurze psychotische Phase, während andere über längere Zeit Unterstützung benötigen.
Ich finde, das die Krankheit zeigt, wie stark die Wahrnehmung im Gehirn beeinflusst werden kann. Es ist sehr wichtig, Betroffene respektvoll zu behandeln und ihnen ohne Vorurteile zu zu begegnen.
Was sind die Symptome?
Schizophrenie ist eine psychische Krankheit, die in negative und positive Symptomen unterteilt wird.
Zu den positiven Symptomen gehört, dass etwas dazukommt, was normalerweise nicht vorhanden ist. Dazu zählen Wahnvorstellungen, Halluzinationen, stark verändertes Denken und Ich- Störungen.
Die Negativsymptome bedeuten dagegen, dass Fähigkeiten oder Gefühle weggehen oder geschwächt sind. Dazu gehören Antriebslosigkeit, Emotionsrückgang, wenig Sprache, sozialer Rückzug und fehlende Freunde.
Die Krankheit wird in 4 verschiedenen Formen Unterteilt, die in ihren Hauptmerkmalen und im typischen Beginn unterscheiden.
Paranoide Schizophrenie: Diese Form ist am häufigsten. Sie ist bekannt für die Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Diese Form beginnt meistens im jungem Alter, meist zwischen 15-35 Jahre.
Hebephrene Schizophrenie: Das Gefühlsleben steht bei dieser Form im Vordergrund. Die Symptome sind kaum passende Stimmungen, unangemessenes Verhalten und fahriges Denken. Diese beginnt meistens zwischen 15-25 Jahre.
Katatone Schizophrenie: Da handelt es sich um Bewegungsstörungen. Dazu gehören plötzlicher Bewegungsdrang, Erstarrung, ungewöhnliche Körperhaltung und Grimassen. Diese Form ist am seltensten. Sie beginnt ebenfalls mit zwischen 15- 25 Jahren.
Schizophrenien Residuum: Da handelt es sich um eine chronische Form, die meistens nach einer akuten Phase Auftritt. Sie wirken meistens Antriebslos, niedergeschlagen und passiv. Dazu können Gedächtnis und Konzentrationsprobleme auftreten.
Bei akuten Psychosen zeigen sich oft frühe Warnzeichen wie Schlafstörungen, Unruhe und Konzentrationsprobleme. Die Quelle nennt sich Schizophrenie: Symptome und Behandlung | gesund.bund.de
Ein Betroffener berichtet, dass er unter starken Stimmen im Kopf litt, die ihn im Alltag massiv belasteten und sogar in gefährliche Situationen brachten. Durch Medikamente und Therapie konnte er seine Symptome deutlich verbessern und wieder ein stabileres Leben führen.Schizophrenie: Max berichtet über sein Leben mit Stimmen im Kopf | Apotheken Umschau
Ich finde, dass Schizophrenie eine ernstzunehmende Erkrankung ist. Besonders beeindruckt hat mich, wie unterschiedlich sich die Krankheit zeigen kann. Manche Betroffene leiden unter Halluzinationen und Wahnvorstellungen, während andere vor allem an Antriebslosigkeit oder sozialem Rückzug leiden. Durch den Erfahrungsbericht wurde mir bewusst, wie belastend die Krankheit für die Betroffenen im Alltag sein kann.

Was sind die Ursache und Diagnose?
Die genauen Ursachen kennt man noch nicht genau. Man weiss aber, dass mehrere Faktoren zusammen eine Rolle spielen. Dazu gehören die Gene, das Gehirn und auch Stress oder schlechte Erlebnisse. Drogen wie z. B. Cannabis oder Koks erhöhen das Risiko, vor allem bei jungen Leute.
Manche Menschen sind anfälliger für Schizophrenie als andere, weil sie vulnerabler sind (Vulnerabilität). Das bedeutet, dass manche Menschen von Geburt an anfälliger für die Krankheit sind. Wenn dann noch Stress oder starke Belastungen dazukommen, kann die Krankheit ausbrechen.
Auch das Gehirn arbeitet bei Betroffenen etwas anders. Dadurch können das Denken, Fühlen und die Wahrnehmung verändert sein.
Die Gene spielen ebenfalls eine Rolle. Wenn jemand in der Familie an Schizophrenie leidet, dann ist das Risiko höher, ebenfalls zu erkranken. Trotzdem bedeutet das nicht, dass man die Krankheit sicher bekommt, wie es im ARD gesagt wird.
Um die Diagnose Schizophrenie zu stellen, gibt es im ICD-10 Internationale Klassifikation von Krankheiten Regeln. Dafür müssen bestimmte typische Symptome eindeutig vorhanden sein.
Die Diagnose kann gestellt werden, wenn mindestens eines der wichtigsten Symptome auftritt. Dazu gehören zum Beispiel Gedankenlautwerden, Kontrollwahn oder das Gefühl, von aussen gesteuert zu werden. Die Diagnose kann auch gestellt werden, wenn mindestens zwei weitere Symptome vorhanden sind. Z. B . Halluzinationen wie Hören, Sehen oder Riechen.
Link: Schizophrenie: Wichtige Symptome und Diagnose-Stellung | therapie.de
Viele berichten, dass die Diagnose Schizophrenie sehr komplex ist und nur durch genaue Untersuchungen gestellt werden kann. Dabei müssen bestimmte Symptome wie Wahn, Halluzinationen oder Ich-Störungen über längere Zeit vorkommen.
Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass die Diagnose sehr genau gestellt wird. So bekommen Betroffene die richtige Hilfe und Behandlung. Ausserdem sollte man mehr über die Krankheit sprechen, damit andere Menschen sie besser verstehen.