Die Textilindustrie gehört weltweit zu den Branchen mit den grössten Auswirkungen auf die Umwelt. Für die Herstellung von Kleidung werden enorme Mengen an Wasser, Energie und Rohstoffen. Benötigt. Zusätzlich kommen bei der Produktion zahlreiche Chemikalien zum Einsatz, die Böden, Flüsse und das Grundwasser verschmutzen können. Auch Mikroplastik, das beim Waschen von synthetischen Kleidungsstücken freigesetzt wird, belasten die Umwelt. Ein weiteres grosses Problem ist die riesigen Mengen an Textilabfällen. Wer bewusster einkauft, Kleidung länger trägt, repariert oder weitergibt und recycelt, kann einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten. Eine Studie des WWF Schweiz besagt, dass rund 80% der produzierten Kleidungen im Müll landen und nur etwa 20% recycelt werden
Mir fällt dabei besonders auf, dass viel Kleidung produziert, wird die schlussendlich weggeworfen wird, obwohl diese noch länger genutzt oder recycelt werden könnten. Dadurch entstehen grosse Umweltbelastungen.
Der SRF-Kassensturz berichtet, dass die Textilindustrie steht seit Jahren wegen Kinderarbeit und schlechter Arbeitsbedingungen in der Kritik. Viele Menschen arbeiten unter schwierigen Bedingungen, erhalten sehr tiefe Löhne und müssen lange Arbeitszeiten in Kauf nehmen. Modefirmen kontrollieren ihre Lieferanten nur ungenügend, daher hält fest, dass besonders bei Billigmode Kinderarbeit nicht ausgeschlossen werden kann.
Kleidung von Shein enthält teilweise zu hohe Mengen an gefährlichen Chemikalien und kann Menschen sowie der Umwelt schaden. Eine Greenpeace Studie zeigt, dass 32% der getesteten Produkte die Grenzwerte überschreiten. Diese Schadstoffe sind sowohl für die Gesundheit als auch für die Umwelt gefährlich.
Laut den Greenpeace Ressourcen fördert der Fast Fashion den schnellen Kauf und wegwürfe von Kleidung. Jede Sekunde wird eine LKW-Ladung Atik leider entsorgt und weniger als 1% davon recycelt wird.
Influencer beeinflussen den Kleidungskonsum über Social Media. Dies wird auf der Seite von Alexandra- Magazin wiedergeben. Eine Studie zeigt, dass Menschen ihr Kaufverhalten oft am Verhalten anderes Orientieren. Dadurch wird der Kauf von Kleidungen zusätzlich gefördert. Mir fällt auf, dass dadurch viele Menschen unnötig mehr Kleidung kaufen. Influencer verherrlichen den Überkonsum der Kleidungen und vermittelt anderen. Menschen ein falsches Bild von den Massen an Kleidungen.